Chronik

2017

Die 1. Mannschaft spielt seit 10 Jahren ununterbrochen in der Gruppenliga Fulda.

2014

Die 2. Mannschaft steigt nach dem Abstieg im Vorjahr, direkt wieder in die A-Liga auf.

2010

Fertigstellung und Einweihung des Umbaus unseres Sporthauses. Die Umbauarbeiten wurden mit erheblichem Engagement unserer Mitglieder durchgeführt.

2008

Zum 100-Jährigen Vereinsjubiläum steigt die 1. Mannschaft als Zweiter der Kreisoberliga Mitte unter Trainer Thomas Reith in die Gruppenliga auf. Die 2. Mannschaft steigt ebenfalls in die A-Liga auf. Zudem findet anlässlich des Vereinsjubiläums ein großer Festkomers im Bürgerhaus statt.

2006

Aufstieg in die Kreisoberliga über die Relegation mit Mansbach (1:1), Queck (7:3) und Friedewald (1:0).

2002

Legendärer Aufstieg beim „Krimi“ in Mansbach.

1999

Nach 14 Jahren ohne Meistertitel gewinnt die Teutonia die Relegationsspiele und steigt in Angersbach in die Bezirksliga auf.

1995

Der Kunstrasenplatz wird eingeweiht.

1985

Teutonia wird unter Dieter Unterstab Meister in der A-Klasse Fulda Mitte und spielt in den nächsten 8 Jahren in der Bezirksklasse.

1974

Nach dem Abstieg aus der Gruppenliga wird Teutonia umgehend noch einmal Meister der Bezirksklasse und spielt für ein weiteres Jahr in der Gruppenliga.

1968

Im Jubiläumsjahr wird das neue Sportgelände im Schulbezirk eingeweiht. Die 1. Mannschaft wird Herbstmeister und schnuppert an der Hessenliga.

1965

Legendäres Entscheidungsspiel in Grünberg um den Klassenerhalt in der Gruppenliga Mitte. Teutonia gewinnt gegen Burgsolms mit 6:1.

1964

Richard Keller wird Vorsitzender und begründet die Partnerschaft mit Windischgarsten. Unter dem Obmann Theo von Keitz steigt die 1. Mannschaft als 4. der 2. Amateurliga in die neu gegründete Gruppenliga auf.

1959

In diesem Jahr beginnt die erfolgreichste Zeit der Teutonia mit der Meisterschaft in der A-Klasse und dem Aufstieg in die 2. Amateurliga.

1958

Im Jubiläumsjahr wird Teutonia Meister der A-Klasse Fulda Mitte, verpasst aber in den Relegationsspielen den Aufstieg in die 2. Amateurliga.

1948

Im Jahr der Währungsreform wird der Sportplatz „Am Röd“ eingeweiht. Die Schülermannschaft verliert das Halbfinale um die Hessenmeisterschaft gegen Kickers Offenbach.

1939

Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges kommt der Spielbetrieb erneut zum Erliegen.

1935

Die Vorsitzenden nennen sich nun Vereinsführer, die jeweils durch den Ortsgruppenleiter der NSDAP bestätigt werden müssen.

1921

Die Teutonia fusioniert mit dem „Jugendsportverein Viktoria“ und nennt sich fortan 1. Sportverein Teutonia 08 e.V. Großenlüder.

1920

Der neue Sportplatz „An der Röde“ wird eingeweiht.

1914

Mit Ausbruch des 1. Weltkrieges kommt der Spielbetrieb zum erliegen.

1908

16 junge Burschen gründen im August den Fußballklub Teutonia. Gespielt wird meist in Alltagskleidung auf zwei Pfosten, die zu jedem Training auf einer Wiese in Ortsnähe eingegraben werden. Das erste Wettspiel verliert Teutonia gegen Hermania Fulda mit 13:1 Toren.